Kultursekretariat NRW Gütersloh

Über uns

Das Kultursekretariat NRW Gütersloh setzt sich für Kreativität und kulturelle Vielfalt bei hoher künstlerischer Qualität in ganz Nordrhein- Westfalen ein. Zusammen mit seinen Mitgliedsstädten und in enger Zusammenarbeit mit dem Land NRW initiiert und fördert das Sekretariat kulturelle Projekte in allen Sparten.

1980 schlossen sich die Städte mit Theatern ohne eigenes Ensemble unter dem Dach des Kultursekretariats NRW mit Sitz in Gütersloh zusammen. Sie folgten damit dem Beispiel des NRW KULTURsekretariats Wuppertal, das einen Verbund der Städte mit kommunalen Theatern bildet.

Aus 24 Gründungsstädten sind mittlerweile über 70 Mitgliedsstädte geworden, die sich im Netzwerk auf Basis einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung organisieren. Die aktuelle Aufgabe ist immer noch die des einstigen Gründungsauftrages: Fördermittel aus dem Kulturetat des Landes einsetzen, um die kommunale Kulturarbeit in den Mitgliedsstädten zu qualifizieren. Dabei tritt das Kultursekretariat NRW Gütersloh vor allem als Förderer und Impulsgeber auf. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh unterstützt die Städte bei der Förderung kultureller Projekte, während die Veranstaltungsorganisation in den Händen der geförderten Institutionen liegt.

Durch ausgewählte Tagungen unterstützt das Kultursekretariat die Vernetzung, den Austausch und Wissenstransfer im Land und stößt kulturpolitische Diskurse innerhalb des Landes an. In seiner strategischen Ausrichtung steht die Entwicklung von kulturpolitischen Zielen für die mittleren und kleineren Städte in der Fläche und im ländlich geprägten Raum im Vordergrund.

Die Schwerpunktthemen orientieren sich am Kulturförderplan des Landes NRW. Kulturelle Bildung und die digitale Transformation in den Künsten sind nur zwei der vielen Bereiche, die das Kultursekretariat NRW Gütersloh aktuell bearbeitet.

Der Slogan „Räume schaffen. Impulse setzen. Ideen fördern.“ bringt die Arbeit der Geschäftsstelle in Verbindung zu den Mitgliedsstädten auf den Punkt und wirbt für eine kontinuierliche inhaltliche Beteiligung der Mitgliedsstädte.