„Allein unter Schwarzen“ Simon Pearce

Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet ihn als „Shooting Star“ und „Prince Charming“ der neuen Kabarett und Comedy Szene. Und ja, er ist Schwarz und Urbayer.


Simon Pearce begegnet Rassismus mit Humor und erzählt mit viel Ironie, wie es ist, als Schwarzer mitten im schwarzregierten Bayern aufzuwachsen und zu leben. Immer wieder macht er skurrile Begegnungen, hat es mit offenem oder verstecktem Rassismus zu tun, aber auch mit übertriebener political correctness. In seinen Anekdoten übt er Gesellschaftskritik, jedoch ohne den Zeigefinger zu heben, sondern stets augenzwinkernd und mit einer großen Portion Selbstironie. Land oder Stadt, Osten oder Süden Engstirnigkeit, Rassismus und überkorrekte Befangenheit finden sich überall.


Der „Eddie Murphy aus Puchheim“ (Freisinger Nachrichten) bietet beste Unterhaltung und eine Spielfreude, die greifbar zu sein scheint. Auch wenn einem oftmals das Lachen im Halse stecken bleiben könnte. Aber manchmal hilft halt nur eine ordentliche Portion Humor. Und diese bringt Simon Pearce definitiv mit.


Pressestimmen
„Als Shooting-Star gilt übrigens schon jetzt der schwarze Kabarettist Simon Pearce.“ (Süddeutsche Zeitung)


„Simon Pearce, dessen künstlerische Bandbreite von Volkstheater über Film zur Comedy und Kabarett reicht, gilt nun auch als Senkrechtstarter der Stand Up Szene. Ausgestattet mit hohem komödiantischem Talent erzählt der Halbnigerianer und Urbayer auf äußerst sympathische, lockere Art von seinen Erfahrungen als „Afrobayer“ unter Generalverdacht und dem damit verbundenen Kulturclash.“ (BR Bayrisches Fernsehen)


„Jetzt stellte der Halb-Nigerianer in München sein erstes abendfüllendes Programm vor, die Resonanz war überwältigend.“ (Focus Online)


Foto: Philipp Wulk und Michael Heider